Dips Soßen und Co.

Unsere Dips Soßen & Co.

In diesem Beitrag wollen wir Euch einmal zusammengefasst zeigen, wie wir unsere Dips, Soßen & Co. herstellen. Teilweise wird das bei den einzelnen Rezepten auch beschrieben, aber hier fassen wir das einmal zusammen.

Und mit diesen Dips und Soßen fangen wir an:

Mit Klick auf die oben fett gedruckten Wörter springt Ihr direkt zum jeweiligen Rezept. Oder eben einfach nach unten scrollen.

Guacomole

Wir haben schon viele Rezepte für Guacomole ausprobiert, diese etwas pikante Variante mögen wir sehr gerne. Wir servieren Guacomole entweder auf einem gemischten Vorpeisenteller oder als Dip mit dem hauchdünnen sardischem Knusperbrot – dem typischen Pane Carasau. 

Zutaten für 4 Personen:

3 reife Avocado

1 Knoblauchzehe

1 kleine Schalotte

2 Tasty-Tomaten

1 Limette

1 Bund frischer Koriander

Chilisalz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Schalotte und Knoblauch sehr fein würfeln, die Tomaten in kleine Stücke schneiden und alles zusammen in eine Schüssel geben. Avocados halbieren und das Fruchtfleisch zu den anderen Zutaten in die Schüssel beimengen. Mit etwas Limettensaft beträufeln und anschließend alles mit einer Gabel gleichmäßig zerdrücken und mischen. Danach den restlichen Limettensaft hinzufügen und mit dem grob gehackten Koriander betreuen. Mit Chilisalz und Pfeffer würzen, alles nochmals gut durchrühren und gleich servieren. 

Tipp: Limetten lassen sich am besten „entsaften“, indem man sie spaltenweise aufschneidet und nicht wie Zitronen halbiert. 

 

Hausgemachte Guacomole

Unsere Guacomole – wirklich köstlich!

 

 

 

Kräuterbutter:

Kräuterbutter ist ideal zu kurzgebratenem Fleisch, zu gegrilltem Gemüse und natürlich generell zum Grillen. Unsere Kräuterbutter schmeckt aber auch köstlich auf geröstetem Baguette. Unsere Kräuterbutter ist eben mal schnell gemacht und schmeckt wirklich lecker!

Zutaten:

250g gute Butter

3 Knoblauchzehen

1 Bund Basilikum

4 Stängel Kerbel

1 unbehandelte Zitrone

Fleur du Sel, weißer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Butter in eine Rührschüssel geben und Zimmertemperatur annehmen lassen. Basilikum und Kerbel hacken, zu der Butter geben und alles mit einer Gabel vermischen. Knoblauch ganz fein würfeln und ebenfalls in die Butter-Kräutermischung einarbeiten. Den Abrieb einer halben Zitrone (oder nach Gusto mehr oder weniger) dazugeben, salzen und pfeffern. Fertig!

Die fertige Kräuterbutter portionsweise in Porzellanschälchen füllen, mit Frischhaltefolie überziehen und bis zum Servieren kühlen. Die Kräuterbutter ist im Kühlschrank ca. 7 Tage haltbar. Man kann die Kräuterbutter auch portionsweise einfrieren. 

 

Hausgemachte Kräuterbutter

Von unserer Kräuterbutter haben wir fast immer ein paar Portionen im Kühlschrank

 

Café-de-Paris Butter

Diese würzige und reichhaltige  Buttermischung ist seit den 30er Jahren ein Klassiker in der gehobenen Küche. Café-de-Paris Butter ist etwas ganz Besonderes, sie passt perfekt zu kurzgebratenem Fleisch und zu Grillspezialitäten. Café-de-Paris Butter verleiht dem Fleisch ein herrlich volles Aroma. 

Zutaten:

250g gute Butter

2 Schalotten

1 Knoblauchzehe

1 EL gerebelter Estragon

1 Bund Kerbel

1/2 Bund glatte Petersilie

1 EL kleine Kapern

1 EL Sardellenbutter

1/2  unbehandelte Zitrone

1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

1 TL Chilisalz

1/2 TL mildes Currypulver

1 TL Tomatenmark

2 EL Cognac

100ml Marsala

Zubereitung:

Butter zimmerwarm werden lassen. Schalotten und Knoblauch sehr fein würfeln und im Marsala auf die Hälfte einkochen, danach abkühlen lassen. Die abgeriebene Schale und den Saft einer halben Zitrone in eine Schüssel geben, die Kräuter und die Kapern fein hacken, in die Schüssel beimengen und mit der Marsala-Reduktion übergießen. Restliche Zutaten zugeben und die Gewürzpaste nun gut verrühren. Anschließend die Butter mit einer Gabel mit der Gewürzpaste kneten, bis alle Zutaten gleichmäßig verteilt sind und die Café-de-Paris Butter eine schöne goldene Farbe angenommen hat. 

Café-de-Paris Butter portionsweise in kleine Porzellanschälchen füllen und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren. Café-de-Paris Butter ist im Kühlschrank ca. 7 Tage haltbar, sie kann aber auch portionsweise eingefroren werden. 

 

Hausgemachte Café-de-Paris Butter

Kräftig im Geschmack und toll zum Rinderfilet! Café-de-Paris Butter

 

Sauce Béarnaise

 

Zutaten für 2 Portionen:

Sauce beárnaise:

100ml trockener Weißwein

50ml Estragonessig

1 Schalotte

2 TL Estragon gerebelt

5 Zweige frischen Kerbel

10 schwarze Pfefferkörner

2 Eigelb 

100g zimmerwarme Butter

Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitung:

Zunächst den Weißwein, den Essig, die feingehackte Schalotte, 1 TL Estragon und die zerstoßenen Pfefferkörner in einer kleinen Casserole zusammen erhitzen und die Flüssigkeit auf mittlerer Hitze um 50% reduzieren und auskühlen lassen. Durch ein Sieb gießen und die klare Reduktion beiseite stellen. Die Kartoffeln mit Schale abwaschen und mit dem Buntmesser halbieren. In eine Bratreine oder eine Auflaufform füllen und mit Olivenöl beträufeln und mit 2 Esslöffeln durchmischen, so daß alle Kartoffeln mit dem Öl benetzt sind und die Schnittflächen nach oben liegen. Mit Fleur du Sel bestreuen und im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten goldbraun backen. 

Den unteren Topf der Bain Marie mit 1 Liter Wasser füllen und erhitzen, nicht kochen! Eigelb mit der Reduktion in die kalte Rührschüssel der Bain Marie geben. Sobald die Kartoffeln hellbraun sind, den Ofen ausschalten und die Kartoffeln zu Ende backen lassen. Jetzt die Rührschüssel auf den unteren Topf ins Wasserbad der Bain Marie setzen und den Inhalt mit einem elektrischen Schneebesen zu einer sämigen Crème schlagen. Die Rührschüssel aus dem Topf nehmen und die Butter portionsweise zu der Crème rühren. Anschließend Rührschüssel wieder ins warme Wasserbad geben, 1 TL Estragon und den feingehackten Kerbel beigeben, umrühren, salzen und pfeffern. Sauce Béarnaise warm halten, nicht weiter erhitzen.

 

Rinderfilet mit Sauce Béarnaise und Offenkartoffeln

Unsere Sauce Béarnaise auf einem Rinderfilet von Bauer Berrisch! Perfekt!

 

Sauce Hollandaise

 

Zutaten für 3 Personen:

200g zimmerwarme Butter in 8 Stücken 

3 sehr frische Eigelb

10 weiße Pfefferkörner

100ml trockener Weißwein

50ml milder Weißweinessig

1 Schalotte

Fleur du sel

Zitrone

 

Zubereitung: 

Etwa 1 Stunde vor Beginn des Kochens wird die Reduktion für die Sauce Hollandaise hergestellt. Dafür Pfefferkörner zerstoßen, Schalotte in Spalten schneiden, Beides mit Weißwein und dem Weißweinessig in einem kleinen Topf auf die Hälfte einkochen, auskühlen lassen und die Reduktion durch ein feines Sieb gießen. Die Reduktion bereitstellen, der Rest wird nicht mehr gebraucht.

Selbstverständlich wird sie bei uns in der legendären Bain Marie gerührt. Aber ein normales Wasserbad tut es natürlich auch.

Zuerst 1,2l Wasser im unteren Topf der Bain Marie erhitzen, aber nicht kochen. In der oberen (kalten) Schüssel der Bain Marie die Eigelbe mit der Reduktion einfüllen und dann auf den unteren Topf mit dem heißen Wasser setzen, sodaß der Boden der oberen Schüssel im heißen Wasser steht. Eigelbe mit mit der Reduktion etwa 4 Minuten mit einem Schneebesen zu einem dickcremigen, faltigen Schaum aufschlagen. Die obere Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und nun die Butterwürfel nacheinander unter den Eigelbschaum schlagen. Jeder Butterwürfel soll aufgelöst sein, bevor der nächste Butterwürfel eingearbeitet wird. Die fertige Sauce Hollandaise salzen, mit einem Spritzer Zitrone erfrischen und nochmals kurz auf den unteren Topf zum Warmhalten stellen. 

 

Sauce Hollandaise rühren

Rühren, rühren, rühren – so entsteht die Hollandaise

 

Aioli

Aioli ist ein beliebter Dip, der aus den Mittelmeerländern stammt. Aioli schmeckt köstlich zu Fisch, Meeresfrüchten, Fleisch und Gemüse, aber auch als Begleiter zu Pan amb Oli, Tapas und zum Schneckenragout, so wie es in Spanien üblich ist. In südlichen Ländern werden Brot und Oliven stets zum Auftakt mit Aioli serviert. 

Man braucht nicht viele Zutaten, das Wesentliche sind Knoblauch, Eier, Olivenöl und Zitronensaft. Wichtig ist, dass alle Zutaten die gleiche Zimmertemperatur haben, bevor sie verarbeitet werden.  

Zutaten für ca. 250ml Aioli:

5 Knoblauchzehen

2 Eigelb

150ml gutes Olivenöl

1 TL Zitronensaft

Fleur du Sel, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Die geschälten Knoblauchzehen in Scheiben schneiden und in einem Mörser mit dem Salz zerdrücken und zu einer Paste verrühren. Eigelbe in ein hohes Gefäß geben und die Knoblauchpaste hineingeben. Alles gut miteinander vermengen. Einen Pürierstab auf höchster Stufe einschalten und jetzt das Olivenöl sehr langsam hineinfließen lassen. Sobald die Aioli dickflüssig, wellig und fluffig ist, den Zitronensaft einrühren und mit Pfeffer würzen. Aioli bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren. 

Tipp: diese klassische Aioli lässt sich geschmacklich beliebig variieren, man kann frische Kräuter zugeben oder Gewürze wie z.B. einen Hauch Paprikapulver oder mildes Currygewürz. Je nach Gusto. 

 

Artischocken Dip

Wir lieben Artischocken und dazu darf dieser Artischocken Dip auf Basis von Gabriellas Salatsauce  nicht fehlen. Der farbenfrohe Artischocken Dip, erfrischend und aromatisch, ist ein idealer Begleiter zu diesem mediterranen Superfood.

Zutaten für ca. 300ml Artischocken Dip:

250ml Gabriellas Salatsauce

1 Bund Schnittlauch

10 Honigtomaten

2 hartgekochte Eier

Saft einer halben Zitrone

Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Gabriellas Salatsauce in eine Rührschüssel geben, Eier in kleine Würfel schneiden (am besten geht das mit einem Eierschneider), Tomaten vierteln und zu der Salatsauce geben. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, ebenfalls dazufügen, den Zitronensaft unterrühren und den fertigen Artischocken Dip mit Salz und Pfeffer würzen. In eine Sauciere füllen und zu den gekochten Artischocken servieren. 

 

Tomaten-Oliven-Butter

 

Tomaten-Oliven-Butter

Perfekt zu gegrilltem Fleisch!

Diese würzige mediterrane Tomaten-Oliven-Butter passt perfekt zu gegrilltem Fleisch. Wir haben die Tomaten-Oliven-Butter zu gegrillten Iberico Koteletts gegessen, das Iberico Fleisch am Knochen hat ein intensives Aroma und ist butterzart, zusammen mit dieser würzigen Butter und französischem Landbrot sehr delikat!

Zutaten:

100g Butter

50g schwarze entsteinte Oliven

6 Ofentomaten, eingelegt in Öl

1 Knoblauchzehe

1 TL Rosmarinnadeln

1 TL fein geriebene Zitronenschale 

1 Spritzer Zitronensaft

Fleur du Sel

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Die zimmerwarme Butter in eine kleine Rührschüssel geben. Ofentomaten abtropfen lassen und klein hacken. Knoblauch in feine Würfel, Oliven in feine Scheibchen schneiden. Die Rosmarinnadeln ebenfalls fein hacken. Alles mit der Butter vermischen (am besten geht das mit einer Gabel), die geriebene Zitronenschale unterheben, einen Spritzer Zitronensaft zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. In kleine Porzellanschälchen füllen.

 

Baba Ghanoush (Auberginencreme)

 

Baba Ghanoush Auberginencreme

Unsere leckere Baba Ghanoush

 

Apéro-Häppchen heute mal orientalisch, Baba Ghanoush ist eine arabische Spezialität aus gebackenen Auberginen und ist ein leckerer Dip zum Apéro oder auch beim Grillen auf Baquette oder auf sardischem Brot. Baba Ghanoush ist einfach zuzubereiten, ist gesund und rein vegan.

Zutaten für 4 Personen:

500g Auberginen

3 Knoblauchzehen

3 EL Olivenöl

40g Tahin (Sesampaste)

Saft einer halben Zitrone

Kreuzkümmel, geräuchertes Paprikapulver, Cayennepfeffer nach Belieben

Fleur du Sel

2 Stiele Minze

4 Stiele Koriander

1/2 Bund glatte Petersilie

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen. Auberginen rundrum mit einer Gabel einstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 45 Minuten backen. Dabei gelegentlich wenden. Nach 30 Minuten Backzeit die ungeschälten Knoblauchzehen auf das Backblech legen. Nach Ende der Backzeit die abgekühlten Auberginen längs halbieren, mit einem Löffel das Fruchtfleisch ausschaben und in eine große Schüssel geben. Die Auberginen müssen unbedingt ganz weich sein. Den weichen Knoblauch aus der Schale drücken und zu dem Auberginenfruchtfleich hineingeben. Tahin, Olivenöl, Zitronensaft, Fleur du Sel, Kreuzkümmel, geräuchertes Paprikapulver, Cayennepfeffer untermischen und alles mit einem Pürierstab zu einer homogenenen Creme mixen. Minze, Petersilie und Koriander grob hacken und einrühren. Mit ein paar Minzblättchen garnieren und servieren.

 

Tomaten-Salsa fruchtig

Eine eher fruchtige, milde Tomaten-Salsa ist eine wunderbare Beilage zu Gegrilltem – oder eben auch eine leckere, vegetarische Vorspeise auf einem gerösteten Brot.

Zutaten:

400g Tomaten in verschiedenen Farben und Sorten

1 Frühlingszwiebel

2 TL dunkler Balsamico Essig

1 TL dunkle Balsamico Creme

2 EL Olivenöl

Fleur du Sel

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Die Tomaten würfeln, Frühlingszwiebel in feine Scheiben schneiden und in einer Schüssel mit Olivenöl, Balsamico Essig, Salz und Pfeffer mischen, fertig! Zum Servieren über die Tomaten-Salsa etwas Balsamico Creme träufeln und mit ein paar Blättchen Thai-Basilikum garnieren.

 

Gefüllte Zucchini-Blüten serviert

Hier ist die Tomaten-Salsa eine Beilage zu den gefüllten Zucchiniblüten

Tomaten-Salsa pikant

Eine Salsa für alles – diese pikante Tomaten-Salsa schmeckt zu gegrilltem Fleisch und Fisch, als Dip zum Gemüse, Salat oder gebackenen Kartoffeln. Wir haben sie als aromatischen, sommerlichen Begleiter zum gegrillten T-Bone Steak mit Grillgemüse genossen. 

Zutaten für 4 Portionen:

500g Tomaten

2 Knoblauchzehen

1 gehäufter EL gehackter Ingwer

3 Frühlingszwiebeln

10 Stängel Koriander

10 Stängel Basilikum

1 Limette

8 EL Olivenöl

Chilisalz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Olivenöl in eine Schüssel geben, die Schale der Limette fein reiben, den Knoblauch fein hacken  und zusammen mit dem Ingwer in das Olivenöl hineingeben, gut miteinander verrühren.

Tomaten in kleine Würfel schneiden, Frühlingszwiebeln der Länge nach halbieren, in feine  Streifen schneiden und alles mit dem Olivenöl vermengen. Koriander und Basilikum hacken und zu den übrigen Zutaten in die Schüssel hineingeben. Alles gut durchrühren.

Mit Chilisalz, Pfeffer und etwas Limettensaft abschmecken und 2 Stunden ziehen lassen. 

 

Pikante Tomaten Salsa

Unsere pikante Tomaten-Salsa

 

 

Alle diese Dips Soßen & Co. machen wir nur noch selbst, nichts wird fertig gekauft – und schon gleich gar nicht etwa diese Hollandaise aus dem Tetra-Pack, sowas halten wir nicht nur für ungesund, sondern auch für echt widerlich. Wozu beispielsweise so leckeren Spargel kaufen (und teuer bezahlen!), wie etwa den Walbecker, wenn man ihn dann vollkommen ruiniert mit einer solchen Soße? Dann ißt man den Spargel doch lieber nur mit etwas geschmolzener Butter.

 

Frischer Basilikum Pesto

Frischer Basilikum Pesto, der Klassiker zu kurzgebratenem und gegrillten Fleisch. Basilikum Pesto passt aber auch hervorragend zu Pasta, zu Fisch, Risotto, geröstetem Brot und, und und! Probiert es einfach aus, Hauptsache, es schmeckt.

 

Basilikum Pesto

 

Zutaten für 100 ml:

20g Pinienkerne
1 Knoblauchzehe
1 Bund Basilikum
2 Stängel glatte Petersilie
1 Zitrone
20g frisch geriebener Parmesan
50ml Olivenöl
Fleur du Sel

Zubereitung:

Pinienkerne in einer beschichteten kleinen Pfanne ohne Fett hellbraun rösten und abkühlen lassen. Knoblauch grob hacken und zusammen mit Olivenöl, Parmesan, den gerösteten Pinienkernen und  einem Spritzer Zitrone in einen hohen Rührbecher füllen. Basilikumblätter und Petersilienblättchen dazu geben und mit einem Schneidstab fein pürieren, anschließend salzen. In ein Glas mit Deckel umfüllen und darin servieren oder aufbewahren. Frischer Basilikum Pesto ist im Kühlschrank bis zu 7 Tagen haltbar.
Tipp: Jemand hat mir mal gesagt, dass ein paar Blättchen glatte Petersilie dafür sorgen, dass der Basilikum Pesto seine schöne grüne Farbe behält und nicht nachdunkelt. Seitdem beherzige ich diesen Ratschlag und es funktioniert, wie man sieht…

 

Erdnuss-Dip

Zutaten:
  • 1 EL Weinessig
  • 1 Msp. Paprikapulver edelsüß
  • 1 kleine feingehackte weiße Zwiebel
  • 1 EL fein gehackter Ingwer
  • 2 fein gehackte Knoblauchzehen
  • 3 EL Erdnussbutter
  • 200ml Kokosmilch
  • 1 TL geröstetes Sesamöl
  • 1 TL neutrales Öl
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Chilisalz
  • 1 EL Sojasoße

 

Zubereitung:

Für den Erdnuss-Dip das neutrale Öl und das Sesamöl in einer Sauteuse erhitzen, die Zwiebel, den Ingwer und Knoblauch darin andünsten, mit Paprikapulver bestreuen, mit Weinessig  ablöschen und die Erdnussbutter einrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Dann die Kokosmilch hineingeben, alles aufkochen und vom Herd nehmen. Mit Chilisalz und Sojasoße abschmecken und mit einem Pürierstab glatt mixen. Zum Schluss den Zitronensaft unterrühren. 

Erdnuss-Dip in 4 Portionsschälchen füllen und frische Korianderblättchen bereitsstellen. 

Und das gilt für alles, was man in guter Qualität beschafft und sorgfältig zubereitet. Dann müssen Dips, Soßen und sonstige Zutaten eben auch top sein. Lediglich Mayonnaise und Ketchup verwenden wir auch aus industrieller Herstellung: Bei der Mayonnaise mittlerweile nur noch Hellman’s, beim Ketchup Heinz und den Hela Curry-Ketchup

Und für alles diese Dips Soßen & Co. gilt: Wir wissen genau, was drin ist!

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